06.06.2010 Glocknerkönig - königlich
Team corratec-Quest (Talente - Hobby - Master)
eine Klasse für sich, so der Eventspeaker
Viele, verschiedene, zufällige Bilder ( - lügen nicht)
1:19:46 + 0:00:05 = 1:19:52 !
Der Erfolgscode zum corratec-Quest Doppelsieg 2010
Souveräner Doppelsieg mit Andreas und Felix, Felix und Andreas – den sich Beide einzeln und gemeinsam mehr als verdient hatten. Wolfgang mit Platz 8 und seinem klarem Klassensieg sicherte den tollen wie groß gefeierten Sieg in der Teamwertung ab. 4 Klassensiege, angereichert mit einem 2. und 4. Platz im harten Match in den Klassen in Kombination mit durchgehend sauberen Einzelleistungen von Talenten, Hobbyfahrern wie Mastern des Teams rundeten den Gesamterfolg perfekt ab.
Dritter, größter und souveräner corratec-Quest Teameinsatz
am Glockner beim Glocknerkönig
Nach dem ersten Teamradmarathon im April, dem UCI Golden Bike – GF Felice Gimondii in Bergamo/ITA in der Provinz Lombardei, dem zweiten Teamradmarathon im Mai – wieder im Radsportland Italien – diesmal im Val di Fiemme rund um Predazzo in der Provinz Trentino, sollte Teameinsatz Nummer 3 ein Saisonhöhepunkt werden. Ein Saisonhöhepunkt von der Teilnahme, vom Erfolg und der Wahrnehmung des Sportprojektes Quest-corratec und des Team corratec-Quest (Talente – Hobby – Master). War der erste große Teameinsatz lang und auch „moderat“ bergig, standen beim zweiten Teameinsatz schon viele lange wie anspruchsvolle Passhöhenmeter im Fokus. Ein Weg zu einer persönlichen Topform auf einer der anspruchsvollsteten Strecke für Jedermannrennen, von Bruck hoch zum Fuschertörl (2445m) – 27 km mit strammen 1694 Höhenmeter und viel viel 12% durchgehender Steigung.
Wie war’s? EINMALIG!
Klar, dass von einem ersten Saisonhöhepunkt rundum viel erwartet werden darf/soll und muss. Von der Anreise bis zur Siegerehrung, alles hatte auf höchstem Niveau gepasst. Vorbereitung, Organisation bis zum perfekten Tritt der 20 Teamstarter hoch auf 2445 m Seehöhe ins weiße Reich des Glockners war wie aus einem Guss. Es war klar, was zu machen war – soweit die schöne Theorie: Erstmals war das Team corratec-Quest mit breiter Brust und voller Musik am Start - und schaffte rundum mehr, was zu erwarten war. Mit Andreas Ortner, dem meisterlichen Master und Glocknerkönig 2008 und 2009, dem Supertalent Felix Spensberger, mit Teamneuzugang Wolfgang Hofmann, dem Jüngsten (Johannes) und dem erfahrensten (Adi), drei von vier Teamladies und den üblichen Teamverdächtigen präsentierte sich ein Team am Glockner, das in jeder Hinsicht angenehm, positiv und nachhaltig auf sich aufmerksam machen konnte.
Mehr als ein Rennerfolg
Sport verbindet und schlägt Brücken – nicht immer, aber immer öfter: Teamintern, mit anderen Teams, Sportlern, Veranstaltern und Zusehern gleichermaßen. Das Team corratec-Quest ist gewachsen und zusammengewachsen. Respekt und positiv Kommunikation mit allen Eventbeteiligten – intern wie extern – werden für die Meisten zu einer sportlichen Selbstverständlichkeit. Das Abschlussbild sagt mehr als Worte: Herr Hörl (Mister Glocknerkönig, Race- und Organisationschef), Mitglieder des 200 Frau/Mann starken Organisationsteams, erfolgreiche Rennteams und Glocknerkönige feiern mit dem Team corratec-Quest einen rundum einmaligen Glocknerkönigevent 2010. Das Team corratec-Quest bedankt sich bei allen und jedem, es war wunderbar. Der Sporttag hat viele vielleicht auch ein Stück näher und zufriedener gemacht. Sicher ein besonderer Verdienst der Leistungsträger Andreas, Felix und Wolfgang, die die sportlichen Highlights setzen konnten und das Team mitgenommen haben. Vielleicht auch ein Verdienst einer charmanten Glücksbringerin: Frau Ortner stand Ihrem Mann und dem Team im glücklichem „Doppel“ beim Glocknerkönig bei. Familie Ortner bekommt im Juli ihren ersten Nachwuchs – alles Gute und Danke für’s charmante Kommen.
Und wie war das Rennen?
Es war Kaiserwetter, so dass Punkt 7:00 Uhr in kurzen Trikotagen aus Bruck gestartet werden konnte. Nach der Startphase ging es bis nach Fusch, wo der echte harte Anstieg begann - zumindest an der Spitze - „gemütlich“ zu. Gegenwind und wenig Interesse an Führungsarbeit führten dazu, dass vorne teils „gebummelt“ wurde. Es gab schon schnellere Anfahrten, mit viel Speed bis zu 50 km/h. Schon jetzt war klar, einen neuen Streckenrekord wird es nicht geben, den sich Andreas und Felix hätten holen können. Der Anstieg selbst war lang und hart wie immer, für jeden und immer wieder auf’s Neue. Die Glockner Hochalpenstraße wird einfach nicht flacher und verlangt, dem Ersten wie dem Letzten, einfach alles ab. Fast die meisten Finisher empfanden ihre 2010er Bergfahrt als sehr anspruchsvoll, etwas Gegenwind zehrt gelegentlich zusätzlich an den persönlichen Kräften. Oben sah und traf man aber fast nur zufriedene, glückliche Finisher denen bewusst war, für sich ganz persönlich etwas Besonderes geleistet und erlebt zu haben.











