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Vitus erzählt sein Rennen
Vorab: Schlammige Passagen durch den Regen in den letzten Wochen sowie Gegenwind auf der Anfahrt zur Niederhoferalm Bergstraße machten sich an den langsameren Rennzeiten bemerkbar. Rennen ist Rennen und es war für alle Starter gleich. Der Bergsprint war aber so und so als Auftakt nach einer achtwöchigen Auszeit, welche von einer Bronchitis hervorgerufen wurde, genau das richtige Rennen für mich, um wieder erfolgreich zu sein.. Das Bergrennen begann zuerst mit einem leicht steigenden asphaltierten Straße, auf welcher es gilt, dem Gegenwind zu trotzen. Nach circa zwei Kilometern beginnt eine Schotterstraße, welche dann in 2,5 km 200hm macht. Mit meinem corratec Revolution Hardtail ausgerüstet mit Starrgabel und Semi-slick fühlte ich mich von Anfang an gut und konnte hohes Tempo fahren. Sicher ist durch die lange Pause die Form gerade noch nicht so stabil, wenn man bedenkt, dass ich erst seit einigen Wochen wieder auf dem Bike zu trainieren beginnen konnte. So musste ich in den etwas steileren Stücken etwas Tempo rausnehmen. Troztdem kam ich so nach einer Rennzeit von 13:57 min. als Klassensieger Herren mit zweitbester Tageszeit hinter Christian Frick ins Ziel. Es war nun das dritte Jahr in Folge Klassensieg beim Niederhoferalm Bergzeitfahren.




