Die Strecken und ihre „Charakteristik“
Die Einzelfahren sind für alle 15 Klassen und Rennen gleich: 20 km lang mit ca 90 hm. Die Strecke ist leicht wellig, hat einen „lästigen“ Anstieg kurz vor der Wende und eine schnelle Abfahrt bei Kilometer 11. Die Strecke geht von Erpfendorf 10 km nach Loferberg. Nach der Wende geht es auf der gleichen Strecke 10 km wieder zurück nach Erpfendorf. Eine einfache Strecke, wenn man diese einfach mal abfährt. Wenn man zeitfahrschnell fahren will, ist nicht’s mehr einfach. Kleine Welle werden zu „Anstiegen“ und der Wind spielt in der Regel ein allemal kräfteraubendes und gelegentlich auch wechselhaftes Spiel mit den Zeitfahrern. Für die Zeitfahren werden die Nennungen von Jahr zu Jahr zahlreicher. 2010 starteten von 09:00 Uhr bis 16:20 Uhr fast 900 Zeitfahrer, die im im 30 Sekundentakt auf die Strecke geschickt wurden. Und die Räder, die an den Start gebracht werden, sind allesamt Zeitfahrmaschinen vom Feinsten und in der Regel auf dem letzten Stand der Technik. Ein spannendes, buntes und voll internationales Szenario mit heißem Radsport für schnelle Einzelkämpfer gegen die Uhr. Und man muss richtig schnell fahren, schneller wie man vielleicht annehmen möchte, Um eine Altersklasse um die 60 Jahren zu gewinnen, darf man etwas mehr wie 26 Minuten für die 20,3 km brauchen und grob mit einen Schnitt von 47 km/h hinbringen! Andi Ortner raste mit seiner Superbestzeit 24:34 schlicht und ergreifend mit 49,7 km/h über die Master WM Strecke.
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Skilanglauf - perfekt für Radler
Starker Robert Windsberger (RRV) zufrieden: Bei seinem besonderen 50 km Skating Rennen am 12.02.2012 beim Koasalauf in St....



































